Schluss eines Anschreibens

Verleihen Sie Ihrem Anschreiben mit einem selbstbewussten Abschluss den letzten Schliff. Die Einleitung eines Anschreibens soll das Interesse des Personalchefs wecken – der Hauptteil die Qualitäten des Bewerbers informierend und aufschlussreich präsentieren. Der Schlussteil – als krönender Abschluss des Anschreibens – soll den Personalverantwortlichen noch einmal eindrücklich deutlich machen, warum sie gerade Sie zum Vorstellungsgespräch einladen sollten. Der Schlussformulierung kommt ein besonderer Stellenwert zu – schließlich möchten Sie einen bleibenden Eindruck bei den Personalern hinterlassen.

Mit gern gewählten Standardfloskeln im Konjunktiv sind Sie hier also falsch beraten – das macht Sie kleiner als Sie sind. Vergessen Sie also nichtssagende Frasen wie „Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören.“

Unterstreichen Sie mit einem aussagekräftigen Abschluss Ihres Anschreibens Ihr Selbstbewusstsein und lassen Sie den Personalchef keine Zweifel spüren – Ihre präsentierten Qualifikationen zeigen schließlich deutlich, dass Sie die richtige Besetzung für die Jobposition sind.

Mit diesen oder ähnlichen Beispielen können Sie garantiert beim Personalchef punkten:

  • „Gerne überzeuge ich Sie in einem persönlichen Gespräch von meinem Engagement und Fachwissen.“
  • „Habe ich Ihr Interesse geweckt? Dann freue ich mich auf ein persönliches Gespräch!“
  • „Gerne möchte ich Sie und Ihr Unternehmen in einem persönlichen Gespräch kennenlernen.“
  • „Wie Sie sehen, finden Sie in mir einen motivierten, engagierten und qualifizierten Mitarbeiter. Deshalb freue ich mich über eine Einladung zum Vorstellungsgespräch.“

Darüber hinaus nicht vergessen:   Schluss eines Anschreibens

  • Verabschiedung (Mit freundlichen Grüßen)
  • Vor- und Zuname
  • Anlagen
  • Ihre handschriftliche Unterschrift
Quelle Bild: www.contrapunctus.me